In der Hoffnung auf etwas Abgeschiedenheit wird der Wetterbeobachter 'Friend' (David Oakes) auf einer einsamen Insel abgesetzt. Hier soll er den Posten seines angeblich an Typhus verstorbenen Vorgängers übernehmen und seinen einsamen Messungen nachgehen. Nur ganz allein und ungestört ist er dort nicht: Der raubeinige Leuchtturmwärter Gruner (Ray Stevenson) und eine ganze Armada blutrünstig erscheinender Kreaturen leben auch auf der Insel.
Bereits in der ersten Nacht ereignet sich ein brutaler Angriff der geheimnisvollen Wesen aus dem Meer. Scheinbar verschweigt Gruner ein dunkles Geheimnis, das mit den nächtlichen Überfällen dieser amphibischen Kreaturen zu tun hat. Es entbrennt ein erbitterter Kampf um Leben, Tod und eine verhängnisvolle Liebe...
Passend zm Nietzsche-Zitat, das Regisseur Xavier Gens seinem im besten Sinne klassischen "Monsterfilm" voranstellt, thematisiert die Geschichte moralische Verwilderung und das „Monster in uns selbst“. Die Inszenierung setzt stark auf ihre düstere, windgepeitschte Insel-Atmosphäre, auf das Motiv der Isolation und den Kampf gegen das Unbekannte.
Ray Stevenson als Gruner liefert dabei die raue Darstellung eines Mannes ab, der im Kampf gegen die Kreaturen allmählich selbst zu einem Monster wird. David Oakes als Wetterbeobachter Friend überzeugt dagegen als moralischer Gegenpol, der versucht, sich seine Menschlichkeit zu bewahren. Die Dynamik zwischen den beiden Männern – geprägt von Misstrauen, Einsamkeit, Gewalt und Abhängigkeit im Angesicht der Naturgewalten – ist der zentrale Motor dieser spannenden Genre-Mixtur mit Tiefgang.
In der Hoffnung auf etwas Abgeschiedenheit wird der Wetterbeobachter 'Friend' (David Oakes) auf einer einsamen Insel abgesetzt. Hier soll er den Posten seines angeblich an Typhus verstorbenen Vorgängers übernehmen und seinen einsamen Messungen nachgehen. Nur ganz allein und ungestört ist er dort nicht: Der raubeinige Leuchtturmwärter Gruner (Ray Stevenson) und eine ganze Armada blutrünstig erscheinender Kreaturen leben auch auf der Insel.
Bereits in der ersten Nacht ereignet sich ein brutaler Angriff der geheimnisvollen Wesen aus dem Meer. Scheinbar verschweigt Gruner ein dunkles Geheimnis, das mit den nächtlichen Überfällen dieser amphibischen Kreaturen zu tun hat. Es entbrennt ein erbitterter Kampf um Leben, Tod und eine verhängnisvolle Liebe...
Passend zm Nietzsche-Zitat, das Regisseur Xavier Gens seinem im besten Sinne klassischen "Monsterfilm" voranstellt, thematisiert die Geschichte moralische Verwilderung und das „Monster in uns selbst“. Die Inszenierung setzt stark auf ihre düstere, windgepeitschte Insel-Atmosphäre, auf das Motiv der Isolation und den Kampf gegen das Unbekannte.
Ray Stevenson als Gruner liefert dabei die raue Darstellung eines Mannes ab, der im Kampf gegen die Kreaturen allmählich selbst zu einem Monster wird. David Oakes als Wetterbeobachter Friend überzeugt dagegen als moralischer Gegenpol, der versucht, sich seine Menschlichkeit zu bewahren. Die Dynamik zwischen den beiden Männern – geprägt von Misstrauen, Einsamkeit, Gewalt und Abhängigkeit im Angesicht der Naturgewalten – ist der zentrale Motor dieser spannenden Genre-Mixtur mit Tiefgang.